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Shopware 6

Google Übersetzer: Dein Shop in 81 Sprachen, ohne eigene Sprachpakete

Deine Besucher lesen den Shop in ihrer Sprache, ohne dass du ein Sprachpaket pflegst: 81 Sprachen im Google Übersetzer, pro Verkaufskanal schaltbar, lädt erst nach Cookie-Zustimmung.

Preise

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Jährlich 95,00 €

Auch als App

Für Shopware Cloud, wo sich klassische Plugins nicht installieren lassen. Gleicher Funktionsumfang, Abrechnung monatlich.

14,97 € / Monat

Auf einen Blick

  • Dein Shop spricht 81 Sprachen, ohne ein einziges Sprachpaket zu pflegen
  • Google lädt erst, wenn dein Besucher dem Cookie zugestimmt hat
  • Pro Verkaufskanal schaltbar: B2C an, B2B aus, ohne Deinstallation
  • Eingerichtet in unter 5 Minuten: Sprachen anhaken, speichern, fertig
  • Auch im Checkout sichtbar, damit dein Kunde beim Bezahlen nicht rätselt

Ein Besucher aus Warschau findet dein Produkt über die Suche, landet auf der Detailseite und liest Deutsch. Er überfliegt die Versandkosten, versteht die Rücksendebedingungen nur halb und klickt zurück. Für diesen einen Besucher ein komplettes Sprachpaket zu pflegen, lohnt sich nicht. Für zehn Märkte gleichzeitig schon gar nicht.

Das Problem

Ein sauberes Sprachpaket in Shopware kostet echte Arbeit. Sprache anlegen, Domain zuordnen, Snippets pflegen, dann jedes Produkt, jede Kategorie, jeden CMS-Block übersetzen. Für einen Markt, den du ernsthaft bedienst, ist genau das der richtige Weg. Für Länder, in die du zwei Pakete im Monat schickst, steht der Aufwand in keinem Verhältnis. Also bleibt der Shop einsprachig, und ein Teil deiner Besucher liest ihn nicht zu Ende.

Die Lösung

Das Plugin setzt den Google Übersetzer in die Top-Bar deines Shops. Der Besucher wählt seine Sprache aus einer Liste, die du bestimmst, und Google übersetzt die Seite in seinem Browser. Du pflegst dafür keine einzige Zeile Text. 81 Sprachen stehen zur Auswahl, von Afrikaans bis Zulu, und du entscheidest je Verkaufskanal, welche davon überhaupt angeboten werden.

Was du davon hast

Keine zweite Pflegestelle. Du übersetzt keine Produkttexte, keine Snippets, keine CMS-Seiten. Legst du morgen 300 Artikel an, stehen sie sofort in allen freigeschalteten Sprachen zur Verfügung.

Google lädt erst nach der Zustimmung. Das Plugin bringt einen eigenen Eintrag in den Cookie-Dialog von Shopware mit. Solange dein Besucher ihn nicht setzt, fordert die Seite nichts von translate.google.com an. Nimmt er die Zustimmung zurück, ist der Übersetzer wieder weg.

Jeder Verkaufskanal entscheidet für sich. Im B2C-Shop an, im B2B-Kanal aus, mit unterschiedlichen Sprachlisten. Ein Schalter pro Kanal, keine Deinstallation, kein zweites Plugin.

Der Kunde steigt im Checkout nicht aus. Der minimale Header der Checkout-Seiten trägt das Widget ebenfalls. Wer bis zur Zahlungsart in seiner Sprache liest, muss beim Bezahlen nicht raten.

In unter 5 Minuten eingerichtet. Plugin installieren, Verkaufskanal wählen, Sprachen anhaken, speichern. Es gibt genau zwei Einstellungen, mehr musst du nicht verstehen.

So arbeitet das Plugin

Das Plugin rendert einen kleinen Container in der Top-Bar und im minimalen Checkout-Header. Deine Sprachauswahl steht dabei als Datenattribut im HTML, nicht in einem Inline-Script. Das ist kein Schönheitsdetail: Consent-Werkzeuge legen Inline-Scripts still, ohne sie aus der Seite zu entfernen, und eine dort deklarierte Einstellung existiert danach schlicht nicht mehr. Setzt der Besucher die Zustimmung, lädt das JavaScript des Plugins den Google-Übersetzer nach und baut die Sprachauswahl auf. Die Ausgangssprache liest es aus der gerenderten Seite selbst, du trägst sie nirgends ein zweites Mal.

Hat dein Shop nur eine Sprache und eine Währung, blendet Shopware die Top-Bar normalerweise gar nicht ein. Das Plugin stellt sie dann bereit und ruft darin den Standard-Platz für die Sprachauswahl auf, damit andere Plugins ihren Platz behalten.

Typische Einsatzszenarien

Grenznaher Versand. Du sitzt in Aachen und lieferst mit DHL nach Belgien und in die Niederlande. Niederländisch und Französisch anhaken reicht, für die Menge lohnt kein eigenes Sprachpaket.

Ein Shop, zwei Zielgruppen. Dein B2C-Kanal zeigt den Übersetzer für Laufkundschaft aus dem Ausland. Der B2B-Kanal mit gepflegtem englischem Sprachpaket bleibt unangetastet, dort ist der Schalter aus.

Erst messen, dann investieren. Du willst wissen, ob Polen und Tschechien Umsatz bringen, bevor du eine Übersetzung bezahlst. Widget an, ein Quartal Zahlen ansehen, dann entscheiden.

Technische Fakten für deine IT

Shopware 6.7 (shopware/core und shopware/storefront jeweils ~6.7.0), PHP 8.2 oder neuer. Das Plugin braucht die Storefront, für rein headless betriebene Kanäle ist es nicht gedacht. Zuletzt gegen Shopware 6.7.13.1 installiert, gebootet und getestet.

Es legt keine eigenen Tabellen an, ändert keine Shopware-Tabelle und schreibt keine Custom Fields. Gespeichert werden ausschließlich zwei Konfigurationswerte in der system_config, je Verkaufskanal getrennt.

Vom Server geht keine Anfrage an Google. Das Script wird im Browser des Besuchers nachgeladen, und zwar erst nachdem der Cookie googleTranslateSix gesetzt ist, den der Cookie-Dialog von Shopware verwaltet (Laufzeit 30 Tage). Ab diesem Moment sieht Google die Anfrage des Besuchers, wie bei jedem eingebundenen Script eines Drittanbieters. Das Plugin selbst protokolliert nichts, speichert keine personenbezogenen Daten und legt keine eigenen Profile an.

Im Seitenaufbau entstehen keine zusätzlichen Datenbankabfragen. Die Konfiguration kommt aus dem system_config-Cache, das Widget ist Teil des normalen Template-Renderings, der HTTP-Cache bleibt wirksam.

Bei der Deinstallation entscheidest du im Shopware-Dialog, ob deine Einstellungen erhalten bleiben oder restlos gelöscht werden. Ein Update von einer älteren Version übernimmt deinen bisherigen Kanal-Schalter automatisch, du stellst nichts neu ein.

Ehrlich gesagt

Maschinelle Übersetzung ist kein gepflegtes Sprachpaket. Google trifft bei Produktnamen, Maßeinheiten und rechtlichen Texten Entscheidungen, die du nicht kontrollierst. Für deinen Hauptmarkt bleibt die redaktionelle Übersetzung in Shopware die richtige Wahl. Dieses Plugin ist für die Märkte gedacht, die diesen Aufwand nicht rechtfertigen.

Suchmaschinen finden die übersetzten Seiten nicht. Google übersetzt im Browser deines Besuchers, es entstehen keine eigenen URLs je Sprache und keine hreflang-Angaben. Wer Sichtbarkeit in einer Fremdsprache will, braucht ein echtes Sprachpaket.

Position und Aussehen liegen fest: Top-Bar und minimaler Checkout-Header. Willst du den Übersetzer woanders haben, ist das eine Template-Anpassung, keine Einstellung. Installier es im Testshop, schalte einen Kanal frei und sieh es dir an, bevor du es live nimmst.

Häufige Fragen

Brauche ich einen Google-Account oder einen API-Schlüssel?

Nein. Das Plugin bindet den frei verfügbaren Google Übersetzer ein, so wie du ihn von fremden Webseiten kennst. Es gibt nichts bei Google zu beantragen, zu hinterlegen oder abzurechnen.

Nichts. Das Plugin fordert das Script von Google erst an, wenn der Cookie googleTranslateSix gesetzt ist. Bis dahin bleibt das Bedienelement leer, und deine Seite spricht nicht mit Google.

Ersetzt das ein richtiges Sprachpaket in Shopware?

Nein, und das soll es auch nicht. Google übersetzt maschinell, ohne deine Produktbezeichnungen und Rechtstexte zu kennen. Für deinen Hauptmarkt bleibt die gepflegte Übersetzung die bessere Lösung, dieses Plugin bedient die Märkte daneben.

Werden die übersetzten Seiten bei Google gefunden?

Nein. Die Übersetzung passiert im Browser des Besuchers, es entstehen keine eigenen URLs und keine hreflang-Angaben. Für Sichtbarkeit in einer Fremdsprache brauchst du ein echtes Sprachpaket.

Funktioniert das mit meinem Theme?

In den Standard-Themes und in Themes, die die Top-Bar von Shopware weiterverwenden, ja. Ersetzt dein Theme den Header komplett durch eigenes Markup, kann das Widget seinen Platz verlieren. Das siehst du in einer Minute im Testshop.

Kann ich den Übersetzer nur in einem von mehreren Verkaufskanälen zeigen?

Ja. Der Schalter und die Sprachliste hängen am Verkaufskanal. Du wählst oben in der Konfiguration den Kanal aus und stellst ihn getrennt ein, ohne das Plugin für die anderen Kanäle zu deinstallieren.

Was passiert bei der Deinstallation mit meinen Einstellungen?

Du entscheidest im Shopware-Dialog. Wählst du das Behalten der Daten, bleiben Schalter und Sprachliste stehen und sind nach einer Neuinstallation sofort wieder da. Sonst löscht das Plugin alle eigenen Konfigurationswerte.

Bremst das Plugin meinen Shop aus?

Der Seitenaufbau auf deinem Server ändert sich praktisch nicht: keine zusätzlichen Datenbankabfragen, der HTTP-Cache bleibt wirksam. Das Script von Google lädt danach im Browser, und nur bei Besuchern, die zugestimmt haben.

Kann ich Position, Farbe und Beschriftung des Widgets frei bestimmen?

Nein. Das Widget sitzt in der Top-Bar und im minimalen Checkout-Header, das Aussehen gibt Google vor. Wenn du eine andere Position brauchst, ist das eine Anpassung an deinem Theme.

Läuft das Plugin auch in einem Headless-Setup?

Nein. Es erweitert Storefront-Templates und braucht die Shopware-Storefront. Für einen Kanal ohne Storefront ist es nicht gebaut.

Features im Überblick

  • Übersetzer sitzt in der Top-Bar des Shops, neben Sprach- und Währungswahl
  • 81 Sprachen stehen zur Auswahl, von Afrikaans bis Zulu
  • Im Widget erscheinen nur die Sprachen, die du ausgewählt hast
  • Ohne ausgewählte Sprache bleibt das Widget verborgen, kein leeres Bedienelement
  • Ein Schalter je Verkaufskanal, im Auslieferungszustand eingeschaltet
  • Eigener Eintrag im Cookie-Dialog von Shopware, Laufzeit 30 Tage
  • Vor der Zustimmung geht keine Anfrage an Google raus
  • Widerruf im Cookie-Dialog schaltet den Übersetzer sofort wieder ab
  • Widget auch im minimalen Header der Checkout-Seiten
  • Ausgangssprache kommt aus der Seite selbst, du pflegst sie nirgends doppelt
  • Ersatz-Navigation für Shops mit nur einer Sprache und einer Währung
  • Ruft den Standard-Hook der Top-Bar auf, andere Plugins behalten ihren Platz
  • Auf schmalen Bildschirmen bleibt die Top-Bar mit dem Übersetzer erreichbar
  • Konfiguration als Datenattribut im HTML, kein Inline-Script, das Consent-Tools stilllegen
  • Deinstallation löscht auf Wunsch alle Einstellungen des Plugins
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